http://tarneden-inhestern.de/studienplatz-einklagen-fuer-auslaender-eu-buerger-und-drittauslaender.html
Immer
mehr Descuteh könnten studieren. Würden die druch den demografischen
Wandel freiwerdenden Studienplätze nicht durch Migrantenkinder
zusätzlich überfüllt.
Wir wollen nciht daß desucteh Kinder
Nachteile dadurch haben daß der Leistungsdruck duch eruopäischen
Binnewettbewerb wächst. Es kann nicht sein daß eien Deutscher der zu
zeiten vonprotektionismus eienn sicheren Studienplatz gehbat hätte
plötzlich seien Studienplatz räumen muss weil ein EU-Europäer eine
halbe Pukt besser abeshcnidet. Das wäre genau das was die
Nazis/Faschisten wollten die Abkher vom Solidaritäts zum
Konkurrenzprinzip. Deutsche sollen ihre Studienplätze ?außer Konkurrenz? zugeteilt bekommen. Was an freienPlätzen übrigbleibt kann von MihiGrus, EU-Ausländern udn ausländern besetzt werden.
Deutsches
Steuergeld soll in aller erster Linie Deutsche fördern! Wir wollen
nicht daß deustche schlechtere Lebenbedingungen und Chancen auf dem
Arbeistmarkt haben. Wer ein desuches Abitur hat soll auch bei
schlechterer Leistung gegenüber eienm EU-büregr präferiert werden. Denn:
ein schlecht ausgebildeter Deuscther bleibt Deustchland ein Leben lang
erhalten, der gut gebildete Ausländer nimmt sein Know-How mit sobald es
hier mal schelcht läuft.
Wir wollen nicht daß derjenige
Desucthe der in einem nicht EU Deutschland einen sicheren
Akademiker-Arbeitsplatz gehabt hätte zum Arbeiter degradiert wird weil
deutsche Unis mit EU-Ausländern geflutet werden und er deshalb nicht
sudieren kann wenne rnicht bereit ist sein Studium als Eu-Asuländer in
Bulgarien oder Rumänien zu machen (gibt es da überhupt Freiwillige doer
sind die Zahlen der VonWestNachOst Migartion so wie auf dem
Arbeistmarkt?).
https://de.wikipedia.org/wiki/Abiturientenquote_und_Studienanf%C3%A4ngerquote
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/21/Germany_population.svg/2000px-Germany_population.svg.png
http://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-verhaeltnisse-eine-sozialkunde/138012/geschichte-der-zuwanderung-nach-deutschland-nach-1950?type=galerie&show=image&i=61623
~~~
http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/studenten-wanderung-der-osten-bekommt-zuwachs-a-328388.html
Wollen
Sie in Rumänien oder Bulgarien (Dsuchscnittslohn unterahlb desucteh
Sozialhilfeniveaus) studieren damit die hier dei einheimischen
studienplätze besetzen und führungspositionen einnehmen können oberhalb
deutscher deren studienplatz sie bestzt haben? soll das europa sein?
Europa
funktioniert nur unter gleichstarken und nicht mit einem
durchscjnittslohn der von 4.000 bis 300 euro variiert weil der anreiz
zur armutsmigration zu hoch ist. was für maastricht europa geht ist auf
das osterweiterte europa nicht übetragbar. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/183571/umfrage/bruttomonatsverdienst-in-der-eu/
Bald
wird das EU-Parlament nicht merh 99 Abgeordnete für Deutschland haben
(schützt die schlechter gebildeten Abgeordneten) sondern die mit den
besten zeugnissen aus allen Eu-Ländern vertreten Deutschland (weil sie
es besser können als die Einheimsichen) ohne in irgendeiner form etwas
mit dem Land zu tun haben zu müssen. Der Druck durch Armut wird dafür
sorgen daß man sich insbeonder im Süden und Osten Eurpas anstrengen wird
zur neuen EU_Menschen-Superrasse zu gehören die als Fremder in einem
Land jede einheimscuhe Bevölkerung beliebig knechten darf.
_au _erkel hat sich bei EU-Osterweiterung / Nizza eindeutig unter den Tisch saufen lassen!
http://www.go-out.de/zielregionen/europa/europa/de/23101-studieren-in-osteuropa-das-eis-bricht-nach-durchzechten-naechten/
Schön
und gut, aber hat der Süd-Osteuropa ach Jobs mit denen ich mit eienm
rumänsichen/bulgarsichen Studienabschluss was werden kan doer ende ich
da wenn ich mit dem Asbchluss nach zurückkomme nach Deutschland eher als
Reinigungskraft Raumpflege wie viele mit
Abshclüssen dortiger unis die heir arbeiten? wie viel kann ich in der
bulgarsciehn rumanischen wristchaft verdienen als Akademiker? 300-600
Euro Durchsnittslohn verglichen mit 4000 Euro in Dänemark?
http://www.sueddeutsche.de/karriere/studenten-in-osteuropa-die-grosse-chance-des-lebens-1.568311